5 erfolgreiche Wege Ihr Kind in den Schlaf zu bekommen

Sicherlich ist es Ihnen bereits einmal aufgefallen, in einigen Situationen schläft Ihr Baby wie von alleine ein. Sicherlich gibt es auch einige Exoten dabei, die etwa besonders gerne einschlafen wenn sie unter vielen Menschen sind und es laut ist. Solche Sonderfälle sollen hier aber nicht einzeln aufgezählt werden. Stattdessen sind im Folgenden 5 erfolgreiche Wege zusammengetragen, die bei 99% der Babys das Einschlafen garantieren.

1. Kinderwagen
Den Kinderwagen lernt man als Eltern eigentlich am schnellsten als zuverlässigen Einschlafhelfer kennen. Bereits den ersten Spaziergang (ver-)schlafen die kleinen Schätze meist vollständig. Das ändert sich bei vielen Kindern auch mit einigen Jahren noch nicht, nur ist es dann die Sportkarre bzw. der Buggy anstelle des Kinderwagens.

2. Auto
Neben dem Kinderwagen verhilft auch das Auto zu einem angenehmen Schlaf. Schuld ist auch hier die Bewegung. Umso ärgerlicher wenn man von einer roten Ampelwelle aufgehalten wird und die Kleinen jedesmal beim Einschlafen unterbrochen werden, weil die Bewegung mit einem Mal weg ist. Die Rush-Hour ist also zu meiden. In ganz verzweifelten Fällen kann man sich auch nachts einmal auf vier Rädern um den Block begeben, wenn der kleine Sonnenschein wieder mal nicht schlafen will – Sie wären nicht die ersten, die dies tun!

3. Hüpfball
Weiter unten aus der Schublade kommt der Tipp mit dem Hüpfballs bzw. dem Gymnastikball. Man kennt ihn aus dem Gymnastikkurs oder der Rückenschule. Mit dem Baby auf dem Arm lässt sich hierauf wunderbar hoch und runter wippen. Immer dran denken: wir wollen keinen Sehgang bei Windstärke 12 simulieren. Ein sanftes Auf und Ab wirkt oft Wunder, damit das Baby schlafen kann.

4. Wiege
Eine Abwandlung des Hüpfballs ist die Wiege. Statt auf und ab zu wippen wird hier von links nach rechts gewogen. Vielerorts immer noch aus der Mode erlebt die Wiege immer öfter ein wahres Revival. In meinem Bekanntenkreis wurden durch eine Wiege bereits diverse Schreikinder zu zahmen Dauerschläfern.

5. Schaukelstuhl
Wer sein Kind lieber auf dem Arm hält beim Einschlafen kann sich auch direkt selber mit wiegen, dann am besten in einem Schaukelstuhl. Das Kind bekommt dann noch eine zusätzliche Portion Nähe ab, was in der Regel dankbar angenommen wird. Sobald das Baby am schlafen ist, kann man es dann in sein Bettchen legen. Testen, ob es bereits fest schläft, kann man, indem man einen Arm des Babys etwas anhebt und fallen lässt. Ist es tief und fest am schlafen, fällt der Arm ohne Widerstand nach unten. Aber wie gesagt: bitte vorsichtig fallen lassen, sonst wird das Baby wieder wach.

Viel Erfolg beim Ausprobieren der beschriebenen Wege zum Einschlafen!

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Ein Gedanke zu „5 erfolgreiche Wege Ihr Kind in den Schlaf zu bekommen&8220;

  1. Ich habe da was interessantes hinzuzufügen. Wir wissen mittlerweile, dass es sehr viel hilft, wenn man vor dem Schlafengehen ein paar Rituale mit dem Baby durchführt.

    Nicht gut ist es zum Beispiel, wenn Ihr Kind überall schlafen darf, auf dem Sofa, auf der Kuscheldecke etc. Klären Sie die Schlafsituation in Ihrer Familie. Ein fester Schlafplatz macht dem Kind klar: “Aha, jetzt geht es ins Bett, jetzt soll ich schlafen.” So lernen Sie, die Zeichen Ihres Kindes zu verstehen und Ihr Kind wiederum entwickelt einen funktionierenden Rhythmus.

    Vergleichen Sie das nur einmal mit dem Essen. Zum Essen gehören ein Lätzchen, ein Tellerchen, ein Löffel. So merken sich Kinder schnell: “Aha, hier gibt es jetzt gleich etwas zu essen.” Auch beim Schlafen helfen solche Rituale.

    Zum Beispiel können Sie Ihrem Kind immer zum Schlafen den Schlafsack anziehen und den Raum abdunkeln, auch mittags. Denn nur wenn die Signale immer gleich sind und auch in der gleichen Reihenfolge ablaufen, kann das Kind sie richtig verstehen. Nach dem Schlafsackanziehen können Sie dann entscheiden, wie es weitergeht, vielleicht mit einem Lied, einer Geschichte oder einem Kuss. Achten Sie aber darauf, dass das Ritual nicht länger als zwanzig Minuten dauert. Dann können Sie das Zimmer verlassen.

    Lesen Sie mehr unter http://www.babilu.de

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